Strohhalme im Test – Wie gut schlagen sich Biohalm & Co?

Strohhalm im Test Alltag

Das aktuelle Jahr boomt vor plastikfreien Alternativen – vor Allem vor alternativen Trinkhalmen. Glücklicherweise sollen Plastikstrohhalme in der EU ab Mitte 2021 verbannt werden, was schonmal ein richtiger Schritt ist. Doch mancher Drink kommt ohne Trinkhalm einfach nicht aus. Man will ja nicht die Eiswürfel verschlucken… oder so. 🙂 Aber so alternative Trinkhalme machen sich ja auch ganz hübsch im Glas.

Auf dem Markt findet man Modelle aus Glas, Edelstahl, Silikon, Papier, Graspapier, Stroh, PLA, Fruchtresten, Hartweizen (Nudeln), Zucker u.s.w

 

Alternative Strohhalme im Test

Und welcher dieser Halme ist nun am besten? Bzw. welcher eignet sich am besten für welchen Zweck? Einige davon hab ich deshalb für euch einem Trinkhalm-Test unterzogen.

alternative Strohhalme im Hitzetest heiße Flüssigkeit

Meine Trinkhalme

Man muss zuerst sagen, dass es alternative Trinkhalme gibt, die als Einweghalme gedacht sind z.B. die aus Papier oder Stroh. Glas- und Edelstahlhalme sind als dauerhafte Trinkhalme gedacht, die man danach spült und wiederverwenden kann.

Als Strohhalme im Test habe ich ausgesucht:

1 – Glastrinkhalm

2 – Stroh-Strohhalm

3 – essbarer Trinkhalm “Superhalm” aus Hartweizen und Apfelresten (vergleichbar mit Nudeln)

4 – Graspapiertrinkhalm

5 – Papiertrinkhalm

6 – Bio-Pot-Trinkhalm (69 % biobasiert, z. B. aus Zucker-, Mais oder Kartoffelstärke + Fasern, industriell kompostierbar)

7 – PLA-Trinkhalm (aus PLA – auf Basis von Stärke, industriell biologisch abbaubar)

8 – Plastik-Trinkhalm

 

Flüssigkeitstest

Trinkhalme stehen eine Stunde lang in kalten Wasser.

1 – Der Glastrinkhalm hat sich nicht verändert.

2 – Stroh-Strohhalm ist nass, aber hat die Form beibehalten. Ist nicht aufgequollen.

3 – Der Superhalm hat sich im Bereich, der im Wasser stand komplett verformt, ist etwas aufgequollen und jetzt so weich, wie eine bissfeste Nudel.

4 – Der Graspapiertrinkhalm ist im nassen Bereich minimal aufgequollen, hat seine Form jedoch behalten und ist noch immer formstabil.

5 – Der Papiertrinkhalm verhält sich wie der Graspapierhalm.

6 – Der Bio-Pot-Trinkhalm hat sich nicht verändert.

7 – Der PLA-Trinkhalm hat sich nicht verändert.

8 – Der Plastik-Trinkhalm hat sich nicht verändert.

 

Hitzetest

Trinkhalme stehen eine halbe Stunde lang in kochend heißem Wasser. (Unabhängig davon, ob der Hersteller dies empfiehlt. Ich wollte es trotzdem testen)

1 – Der Glastrinkhalm ist warm, aber hat sich sonst nicht verändert.

2 – Der Stroh-Strohhalm hat seine Form komplett behalten und ist im nassen Bereich etwas flexibler geworden, d.h. er bricht beim Drücken nicht so schnell.

3 – Der Superhalm ist im nassen Bereich komplett aufgeweicht wie eine Nudel, ist dicker geworden und hat sich verbogen.

4 – Der Graspapiertrinkhalm ist im nassen Bereich aufgeweicht, etwas dicker geworden, die Papierlagen, aus denen der Graspapierhalm besteht haben sich ein bisschen voneinander gelöst und der Trinkhalm ist ziemlich weich.

5 – Der Papiertrinkhalm hat im Gegensatz zum Graspapierhalm seine Form behalten, ist nur im nassen Bereich minimal weicher geworden und das Papier ein kleines bisschen dicker. Der Trinkhalm ist immernoch recht fest, nicht weich.

6 – Der Bio-Pot-Trinkhalm hat sich im nassen Bereich komplett verformt und zusammengezogen, sowie im kalten Zustand wieder verfestigt, sodass er nicht mehr benutzbar ist.

7 -Der PLA-Trinkhalm hat sich ebenfalls im nassen Bereich komplett verformt und zusammengezogen sowie im kalten Zustand wieder verfestigt. Dieser Trinkhalm ist nicht mehr benutzbar.

8 – Der Plastik-Trinkhalm hat sich überaschenderweiße gar nicht verändert, weder in der Weichheit, noch in der Form.

alternative Trinkhalme im Test Hitzetest heiße Flüssigkeit verbogen

Geschmackstest

Auf den Trinkhalm beißen und testen, ob er einen Eigengeschmack hat.

1 – Der Glastrinkhalm ist hart (Glas) und geschmacklos.

2 – Der Stroh-Strohhalm ist relativ weich und schmeckt wie Stroh.

3 – Der essbare Apfel-Trinkhalm schmeckt wie eine leicht süß-säuerliche Nudel.

4 – Der Graspapiertrinkhalm ist weich, schmeckt nach nichts, duftet hat Heu.

5 – Der Papiertrinkhalm ist weich, schmeckt nach Papier, aber sonst nach nichts.

6 – Der Bio-Pot-Trinkhalm ist relativ weich, geschmacklos.

7 – Der PLA-Trinkhalm verhält sich wie ein Plastikhalm und schmeckt nach nichts.

8 – Der Plastik-Trinkhalm ist geschmacklos.

 

 

Handhabung

Ich bewerte Form, Gewicht, Trinkverhalten, Aufbewahrung etc. der Öko-Trinkhalme.

1 – Glastrinkhalme gibt es in verschiedenen Längen und Glasstärken. Sie sind relativ “schwer” im Vergleich zu anderen Mehrweg-Halmen, bleiben aber sicher im Glas stehen. Ich finde das Trinkgefühl angenehm neutral. Die “Dicke” des Halms stört mich persönlich nicht. Der Halm bleibt nach dem Trinken nicht am Mund kleben. Ich bewahre meine Glastrinkhalme stehend in einem Glas auf. Für unterwegs habe ich bis jetzt kein Aufbewahrungstäschchen benutzt, sondern den Halm einfach lose in meine Tasche getan; ich traue dem Material das auf jeden Fall zu! Da ist mir auch noch nix zu Bruch gegangen. Es gibt aber auch praktische Aufbewahrungstäschchen für unterwegs, die die Halme auch vor Schmutz bewahren. Die meisten Glastrinkhalme kann ich auch für “größere” Kinder empfehlen, die wissen, dass man so einen Halm nicht ständig runterwerfen sollte. Aber selbst dann geht der normalerweise nicht kaputt. 😉

2 – Strohhalme aus Stroh gibt es (wie das Naturprodukt Stroh) in unterschiedlichen Längen. Die Halme sind meistens relativ dünn (ca. 4mm Durchmesser). Sie sind vergleichbar mit den “dünnen Limo-Trinkhalmen” (falls die jemand kennt). Stroh-Strohhalme sind federleicht. Im Getränk schwimmen sie leider schnell nach oben, wenn man sie im Glas nicht “verhaken” kann. Nach dem Trinken bleibt der Strohhalm ab und zu etwas am Mund kleben. Mein Tipp: Stroh-Strohhalme sollte man innerhalb weniger Monate verbrauchen, da diese mit der Zeit rissig werden können. Verfärbungen nach einiger Zeit möglich.

3 – Der essbare Trinkhalm “Superhalm” ist ebenfalls recht dünn und die Durchflussmenge klein. Das Material ist hart wie eine ungekochte Nudel und schmeckt trocken auch so. Lässt man den Superhalm eine Stunde in Wasser stehen ist er weich und kann gegessen werden. Er hat dabei einen gaaanz leicht süß-säuerlichen Geschmack. Das meiste am Halm schmeckt jedoch recht neutral. Der Halm hat ein angenehmes Gewicht für ein Getränk und schwimmt in der Regel nicht nach oben. Im trockenen Zustand bleibt der Halm beim Trinken nicht am Mund hängen. Der Halm hat zwar auch ein Mindesthalbtarkeitsdatum, ich denke aber, dass man ihn in der Regel auch danach noch “verspeisen” kann, wenn die Halme trocken gelagert werden. Bezüglich der Kalorien braucht man sich denke ich keine Gedanken machen, solange man keine Superhalm-Menüs kocht. 😉

4 – Der Graspapiertrinkhalm hat einen mit normalen Kunststoffhalmen vergleichbaren Durchmesser. Das Material ist trocken sehr fest und macht einen stabilen Eindruck. Lässt man den Graspapierhalm eine Stunde in kalter Flüssigkeit stehen, weicht er entsprechend den Eigenschaften von Papier etwas auf. Er ist bis dahin aber längst noch nicht zu einer Papierpampe verkommen. Man kann also gut eine Stunde genüsslich daraus trinken. Im ersten Moment hätte ich das einem “Papier”-Halm nicht zugetraut. Der Halm ist auch schwer genug, um im Getränk zu versinken und nicht hochzuschwimmen. Der Halm bleibt beim Trinken ab und an leicht am Mund hängen, jedoch nicht so sehr, dass es stört. Die Papp-Optik ist zwar recht “öko”, aber gerade das kann einem Drink das gewisse Etwas geben und setzt außerdem ein deutlich sichtbares Statement zur Alternative.

5 – Der Papiertrinkhalm verhält sich wie der Graspapierhalm. Man kann ihn aber viel universeller einsetzen, da er meist einfarbig bzw. in vielen verschiedenen Farben erhältlich ist. Auch in schickeren Drinks macht er was her!

6 – Der Bio-Pot-Trinkhalm sieht äußerlich aus wie ein Kunststofftrinkhalm und hat einen vergleichbaren Durchmesser und ist ebenso leicht. Das Material ist genauso stabil. Er weicht in Flüssigkeit nicht auf. Er schwimmt in der Regel auch nicht hoch. Der Halm ist dennoch schön leicht. Der Bio-Pot-Halm klebt beim Trinken nicht am Mund fest.

7 – Der PLA-Trinkhalm hat einen guten Durchmesser, um zügig zu trinken. Mein Test-Halm ist im Vergleich auch etwas länger als alle anderen Halme, was für viele Longdrinks oder auch kleine Flaschen sehr praktisch ist. Das Material ist einem Plastikhalm sehr ähnlich und dadurch stabil und fest. Der Halm geht in der Regel im Getränk unter und schwimmt nur selten nach oben. Der Halm bleibt beim Trinken nicht am Mund hängen. Ich finde ihn eine angenehme Alternative, wenn der Trinkhalm auch die meisten Eigenschaften eines Plastiktrinkhalms haben soll.

8 – Der Plastik-Trinkhalm bietet eine gute Durchflussmenge. Das Material ist fest und stabil. Der Halm geht meistens im Getränk unter. Beim Trinken bleibt er nicht am Mund hängen. Ein Plastik-Halm ist eben der klassische Trinkhalm, aber bei der Handhabung meiner Meinung nach nicht der Testsieger. Glastrinkhalme stehen z.B. um einiges windsicherer im Glas. 🙂

Entsorgung

Hier einmal kurz erklärt, wie und wo ihr die alternativen Trinkhalme entsorgt.

1 – Glastrinkhalm – Restmüll/Sondermüll (bei Borsilikatglas z.B. von SCHOTT®, dieses kann aufgrund des hohen Schmelzpunktes nicht im Altglascontainer entsorgt werden!)

2 – Stroh-Strohhalm – Biomüll/Kompost

3 – essbarer Trinkhalm “Superhalm” – Biomüll/Kompost/Magen

4 – Graspapiertrinkhalm – Biomüll (beim Abfallwirtschaftsamt nachfragen)/Restmüll

5 – Papiertrinkhalm – Biomüll (beim Abfallwirtschaftsamt nachfragen)/Restmüll

6 – Bio-Pot-Trinkhalm – Biomüll (beim Abfallwirtschaftsamt nachfragen)/Restmüll

7 – PLA-Trinkhalm – Gelber Sack/Biomüll (beim Abfallwirtschaftsamt nachfragen)

8 – Plastik-Trinkhalm – Gelber Sack

 

Kompostierbarkeit

Kompostierbar oder nicht?

1 – Glastrinkhalm – Nein.

2 – Stroh-Strohhalm – Ja.

3 – essbarer Trinkhalm “Superhalm” – Ja.

4 – Graspapiertrinkhalm -am besten industriell kompostierbar (mind. 90 Tage Kompostierzeit), zuhause auch möglich bei längerer Kompostierdauer

5 – Papiertrinkhalm – am besten industriell kompostierbar (mind. 90 Tage Kompostierzeit), zuhause auch möglich bei längerer Kompostierdauer

6 – Bio-Pot-Trinkhalm – nur industriell kompostierbar (mind. 90 Tage Kompostierzeit), zuhause auch möglich bei längerer Kompostierdauer

7 – PLA-Trinkhalm – nur industriell kompostierbar (mind. 90 Tage Kompostierzeit), zuhause deutlich längere Kompostierdauer

8 – Plastik-Trinkhalm – Nein.

Alternativen zu Plastikmüllbeuteln

Bild von congerdesign auf Pixabay

Säuberung

Benutzte Mehrweg-Trinkhalme müssen gesäubert werden oder einem sinnvollen Stoffkreislauf zugeführt werden. Dies nehme ich hier unter die Lupe.

1 – Den Glastrinkhalm kann man mit heißem Wasser normal spülen. Man kann beim hartnäckigem Schmutz, wie z.B. bei Benutzung für Smoothies, auch ein passendes Bürstchen verwenden und damit den Halm ausputzen. Die meisten Glastrinlhalme sind auch spülmaschinenfest.

2 – 8 Hier handelt es sich um Einweg-Trinkhalme, die in der Regel nicht länger weiterverwendet werden.

 

Preisvergleich

In welche alternativen Trinkhalme lohnt es sich, zu investieren? Je nach Zweck, z.B. für eine große Party, können unterschiedliche Trinkhalme gut geeignet sein. Hier ca. die Preise pro Halm bei haushaltsüblichen Mengen (keine Großpacks 500 Stück), verglichen bei unterscheidlichen Herstellern.

1 – Glastrinkhalm – 1,50 – 4,00 €

2 – Stroh-Strohhalm – 0,05 –  0,15 €

3 – essbarer Trinkhalm “Superhalm” – 0,16 € (bei 7,99 € / 50 Stück)

4 – Graspapiertrinkhalm – 0,05 € (Einzelpreis im O-Müll-Shop – bald erhältlich)

5 – Papiertrinkhalm – 0,04 – 0,15 €

6 – Bio-Pot-Trinkhalm – ca. 0,02 €

7 – PLA-Trinkhalm – 0,01- 0,03 €

8 – Plastik-Trinkhalm – 0,01 – 0,03 €

 

Fazit: Wie ökologisch sind alternative Trinkhalme?

Hier habe ich euch mein kurzes Fazit und Infos zur Ökologie, Herkunft etc. der alternativen Trinkhalme zusammengestellt.

1 – Glastrinkhalm – spart bei regelmäßiger Nutzung Ressourcen durch Mehrweg, kurze Transportwege durch große Auswahl an deutschen Herstellern, teilweise leider unklar wie er entsorgt werden muss (Borsilikatglas gehört nicht in den Glascontainer), vergleichsweise teuer, jedoch benötigt man nur wenige Glastrinkhalme, die viele Jahre halten können

2 – Stroh-Strohhalm – unverarbeitetes pures Naturprodukt, kurze Transportwege durch ein paar deutsche Hersteller, sehr unkomplizierte Entsorgung (wie normales Stroh), recht teuer, werden nach einigen Monaten schnell rissig und sind so kaum noch verwendbar

3 – essbarer Trinkhalm “Superhalm” – in der Herstellung wird Apfeltrester (ein Nebenprodukt aus der Apfelsaftproduktion) zu einem “kleinen” Anteil mit verwertet (Hauptzutat: Hartweizengries), kurzer Post weg, da deutscher Hersteller (München), Halm kann verspeist werden und landet so in keiner Mülltonne, teuer

4 – Graspapiertrinkhalm – sehr ressourcen- und energiesparende Herstellung in Deutschland, Gras von Ausgleichsflächen (kein extra Anbau hierfür nötig) würde auch in der Natur nach 8 Monaten spätestens verrotten

5 – Papiertrinkhalm – deutsche Hersteller mit kurzen Transportwegen, würde in der Umwelt nach 8 Monaten spätestens verrotten

6 – Bio-Pot-Trinkhalm – deutsche Hersteller mit kurzen Transportwegen, würde in der Umwelt nach 8 Monaten spätestens verrotten

7 – PLA-Trinkhalm – spart fossile Rohstoffe ein, industriell rasch biologisch abbaubar

Meine Strohhalme im Test: Das sind die Gewinner

Die besten Strohhalme im Test heißen für mich unter den Einweghalmen: Graspapierhalme

Ich finde gerade die Idee, Gras zu Papier zu verarbeiten eine klasse Idee und auch toll ökologisch umgesetzt. Außerdem verrotten diese Halme noch vergleichweise unkompliziert und schnell. Preislich bewegen sie sich im Mittelfeld und sind damit nicht überteuert. 🙂

 

Auf der Mehrwegseite haben für mich gewonnen: Glastrinkhalme

Leider hatte ich im Test nur ein Modell an Mehrweghalmen, doch ich persönlich finde Glastrinkhalme echt toll. Sie haben z.B. den Vorteil, dass man sieht, ob sie Innendrin wirklich sauber sind. Außerdem haben mich bisher alle Glastrinkhalme, die ich ind er Hand hatte, von Ihrer Stabilität überzeugt. Es ist eben nicht einfach nur ein hauchdünnes labor-ähnliches Glasröhrchen, sondern auch auf den Hausgebraucht speziell angepasst. Zudem sind sie so zeitlos bzw. “farblos”, dass sie optisch zu jedem Getränk passen. 😉

 

Und der Plastik-Trinkhalm?

Plastiktrinkhalme gibt es von den unterschiedlichsten Herstellern weltweit. Es wird für die Herstellung der fossile Rohstoff Mineralöl zur Weiterverarbeitung zu Polyethylen oder Polypropylen verbraucht. Außerdem zersetzt sich ein Trinkhalm in der Natur möglcherweise erst nach etwa 500 Jahren und selbst dann bleiben sicher noch kleinste Teilchen von ihm in der Umwelt enthalten, von denen wir noch gar nicht genau wissen, was sie dort anrichten.

Allein die Verrottdauer ist für mich ein Grund, auf Plastikhalme zu verzichten. Am liebsten verwende ich mittlerweile Graspapier-Trinkhalme für Feiern im Freien (wo doch mal der ein oder andere Halm
“auswandert”) und für zuhause meine übersichtliches Set an Glastrinkhalmen.

 

Bei all diesen Erläuterungen handelt es sich um meine persönlichen Erfahrungswerte aus Beobachtungen und Test, Informationen aus Recherchen sowie meiner persönlichen Meinung zu den Produkten. Es kann dementsprechend sein, dass andere “Testpersonen” andere Beobachtungen machen. Teilt diese gern in den Kommentare mit mir. Ich bin sehr gespannt. 🙂 Was ist euer Favorit?

 

 

Quellenangaben

Schwegler, Petra – Im Kampf gegen Plastikmüll zieht McCann den dreckigen Strohhalm

Bio-Strohhalme.com – Stroh Strohhalme

Wisefood – Superhalm

Bio-Strohhalme.com – Graspapier-Strohhalme

Bio-Strohhalme.com – Papier-Strohhalme

Bio-Strohhalme.com – BioPot Trinkhalme

Bio-Strohhalme.com – auf Nachfrage per Email: Informationen zur Entsorgung und Kompostierbarkeit

Prodana – PLA Trinkhalme

Julia von O-Müll

Ich, Jahrgang 1997, gelernte §§-Tante im Büro und stolzes Landei möchte die Welt endlich ein kleines bisschen besser machen... mit dem Ziel, Fußspuren nicht zu verwischen, sondern weniger zu hinterlassen.

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2 Antworten

  1. Danke für die Trinkhalme Vergleiche. Obwohl Strohhalme weniger kosten als andere, können wir andere Trinkhalme nutzen. Ich bin der Meinung, dass wir der Umwelt ein bisschen mehr helfen können, wenn wir z. B. Papiertrinkhalme oder Trinkhalme aus Glas nutzen.

    • Hallo Dietrich,
      danke für deinen Kommentar. Ja, das stimmt. Die Plastikhalme sind leider sehr billig. Ich denke aber auch, in vielen Bereichen kann man sie tatsächlich weglassen. Und falls man doch einen nutzen möchte, dann kann es hier auch ein ökologischer sein, der eventuell wenige Cent mehr kostet. Dann läuft es kostentechnisch auch aufs Gleiche hinaus. 🙂
      Liebe Grüße, Julia

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