Gelber Sack-Story / Juni

Mein aktueller gelber Sack ist voll! 3 Monate hat er gehalten. Für mich nach knapp 6 Monaten Zero Waste schon ein richtig gutes Ergebnis!

Als wir anfingen mit Zero Waste, hat sich unser Gelber-Sack-Abfall schlagartig halbiert von 2 gelben Säcken im Monat auf einen gelben Sack im Monat. Nun ist es ein gelber Sack in drei Monaten. Wohooo! Das zu sehen freut mich echt und ich bin wirklich stolz auf uns. Aber: Da geht natürlich noch was! 😉 Bleibt dran an meinem Blog… ich bin selbst gespannt, was sich noch verändern wird, denn es kann und muss sich noch etwas verändern. 🙂

 

Gelber Sack – was ist drin?

Bei dem Müll kann man gut erkennen, dass wieder viele Zurrbänder meiner Zeitungslieferungen, die wir jede Woche austragen, dabei sind. Dann sind auch einige Dosen dabei. Die könnte man natürlich auch direkt zum Dosen-Container bringen. Ich überlege zurzeit, ob das Sinn macht. Denn laut den Erläuterungen auf dem gelben Sack dürfen Dosen ja eindeutig rein. Nur muss sie danach natürlich jemand raussortieren… also ich bemerke grade, ja, es macht Sinn den Dosen-Container zu nutzen. 🙂

Was man auch deutlich erkennen kann, sind Tomaten-Dosen. Da habe ich vor Monaten mal eine Palette voll gekauft. Leider waren alle Dosen im Inneren mit einer weißen Plastikschicht beschichtet. Die werden noch aufgebraucht. Wir überlegen grade, was hier eine Alternative wäre, denn gehackte Tomaten gibt es irgendwie nirgends im Glas..?

Ganz klar… „Altbestände“ sind immernoch ein paar einzelne dabei und auch ein paar „Fails„, die man immer wieder am Anfang seines Zero-Waste-Lebens hat, z.B. von Bestellungen, wo dann alles in Plastik verpackt geliefert wird. Allerdings versuche ich solche Shops dann auch für die Zukunft zu meiden, wo es möglich ist.

 

Im Vergleich

vor 4 Wochen aktuell (April-, Mai- und Juni-Abfall)
gelber Sack Abfall im Monat Mai gelber sack juni abfall plastik

Den nahezu vollen Sack habe ich nun auch mal rausgestellt für die Müllabfuhr. Es wäre bestimmt noch einen Monat gegangen, aber ich wollte nicht riskieren, dass der Sack dann doch mal reißt oder komisch zu stinken anfängt.

Julia von O-Müll

Ich, Jahrgang 1997, gelernte §§-Tante im Büro und stolzes Landei möchte die Welt endlich ein kleines bisschen besser machen... mit dem Ziel, Fußspuren nicht zu verwischen, sondern weniger zu hinterlassen.

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