6 Dinge, die ich in meinem Haushalt nicht habe

Wenn man so seinen eigenen Haushalt führt und so lebt wie man es selbst für richtig hält, stellt man irgendwann fest, dass, alltägliche Dinge in anderen Haushalten in seinem eigenen garnicht notwendig sind. Verzicht ist garnicht so schwer und stellt sich manchmal ganz automatisch ein.

 

Neue Wohnung, neue Einrichtung?

Als ich vor einem halben Jahr mit meinem Freund zusammengezogen bin, habe ich absichtlich nicht gleich alles gekauft, was meine Eltern auch hatten oder was ich meine, zu gebrauchen, denn sonst kauft man nur und benutzt es letztendlich garnicht. Also habe ich erst gekauft, wenn die Notwendigkeit da war. Und vieles wurde mir auch geschenkt, ohne, dass ich es extra kaufen musste. Oder jemand hatte es daheim zu viel oder brauchte es nicht mehr.

Manchmal stand ich dann erst etwas verloren da, als ich z.B. schnell mal Gemüse raspeln wollte und garkeine Reibe da war, aber ich wusste dann, dass ich eine Reibe brauchte. Es entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Liste mit Dingen, die mir im Haushalt tatsächlich fehlten. Wenn ich dann mal durch einen Flohmarkt oder eine Stadt schlenderte hielt ich Ausschau nach diesen Dingen. In den seltensten Fällen fuhr ich extra hierfür einkaufen. Ich setzte mich einfach nicht unter Stress und somit ließ ich mir Zeit, bis ich irgendwann genau das Ding entdeckte, das meinen Wünschen weitestgehend entsprach. Dies ist in sofern sinnvoll, dass man schnelle Fehlkäufe vermeidet.

Der Gebrauchtkauf war auch eine großer Punkt für mich und mir macht das auch ganz und garnichts aus. Hauptsache die Sache erfüllt noch Ihren Zweck. Was hab ich nicht alles für meine Wohnung gebraucht gekauft… von der Vitrine (geschenkt!) über einen Holz-Nähkorb bis hin zur guten alten Stahlgiesskanne für den Garten. Und meistens sind eben gerade die guten alten Sachen auch viel langlebiger! 😉 Wo ich die meisten Sachen her habe ist von Ebay Kleinanzeigen, vom Flohmarkt oder gebraucht von Cousinen oder Freunden.

So manches, was andere haben und ich nicht, fällt einem erst im Vergleich miteinander auf. Es ist auch sehr lustig, welche verblüfften Gesichter man ernten kann, wenn man nebenbei erwähnt, dass man einen doch so lebensnotwendigen Haushaltsgegenstand nicht besitzt – bestes Beispiel: der Fernseher! 😉 Hier zeige ich euch, welche Dinge ich nicht habe. (Kleingegenstände und Verbrauchbares wie z.B. Waschpulver zähle ich hier nicht auf.)

 

Haben oder nicht haben

So manches, was andere haben und ich nicht, fällt einem erst im Vergleich miteinander auf. Es ist auch sehr lustig, welche verblüfften Gesichter man ernten kann, wenn man nebenbei erwähnt, dass man einen doch so lebensnotwendigen Haushaltsgegenstand nicht besitzt – bestes Beispiel: der Fernseher! 😉 Hier zeige ich euch 5 Dinge, die ich nicht habe. (Kleingegenstände und Verbrauchbares wie z.B. Waschpulver zähle ich hier nicht auf.)

 

Was ich nicht habe und (meistens) nicht vermisse:

Bügelbrett und Bügeleisen

Manche meinen, man müsse Hemden und Blusen unbedingt bügeln. Ich tu es einfach nicht und die Welt dreht sich noch. Wer guckt denn bitte so genau auf die Fältchen in der Bluse? Noch dazu wirkt so eine Bluse manchmal viel luftiger durch das „Faltenmuster“. Da bin ich dann doch nicht penibel genug, als dass ich mir deshalb extra ein Bügelbrett und Bügeleisen anschaffe.

Trockner

In unserem Haushalt wäre zugegebenermaßen im Winter ein Trockner nicht schlecht gewesen, da unsere Wohnung sehr schimmelanfällig ist. Trotzdem habe ich mir bis jetzt keinen angeschafft. Wozu ein elektrisches Großgerät anschaffen, wenn es heißte Luft genauso kann? Ein Wäscheständer und eine Heizung oder im Sommer ein bisschen Sonne und Wind reichen aus.

Fernseher

Ein Fernseher ist wie der Trockner eine elektrisches Großgerät und noch dazu garnich mal so billig. Für die 5 mal im Jahr, wo ich doch mal gerne was schauen will, schaffe ich mir jedenfalls keinen an. Die meiste Zeit läuft doch sowieso nichts Sinnvolles… Okay, die Nachrichten vielleicht. Aber die laufen auch in meinem Küchenradio!

Toaster

Da der Standard-Toast ohnehin immer mit Verpackung kommt und ich Schwarzbrot lieber esse als Weißbrot, haben wir eigentlich nur ganz selten Weißbrot im Haus. Und das esse ich dann auch ungetoastet (gibt ja Menschen, die essen das nur getoastet…)! Zum Frühstück gibts bei uns aufgeschnittenes Schwarzbrot vom Bäckerauto; keinen Toast und keine Aufbackbrötchen! Der Toaster ist für mich mittlerweile auch nur so ein nettes Zusatzequipment in der Küche, das man nicht braucht.

Mikrowelle

Dieses Teil ist eh nur zum Aufwärmen gut. Das kann ich auch im Backofen oder der Pfanne. Außerdem sind die Strahlen durch die das Essen erhitzt wird auch gesundheitlich nicht unbedenklich. Letztendlich habe ich wohl auch schon zu viele gruselige Machenschaften dieses Geräts erlebt, als dass ich mir so einen „Alien“ in die Küche stellen muss. Und Platz bräuchte das Teil dann ja auch irgendwo.

1000 Paar Schuhe

Diese Sache ist für einige Frauen interessant und deshalb erwähnenswert. Bei mir sieht der Schuhbestand aktuell so aus:

3 Paar „Stöckelschuhe“ für Hochzeiten etc.

4 Paar Ballerinas

1 Paar Flip-Flops

1 Paar Sandalen

2 Paar Stoffsneaker

1 Paar „Wandersneaker“

1 Paar Wanderschuhe

1 Paar bunte Nike Air Max

1 Paar neonorangene abgelaufene, aber trotzdem noch brauchbare Nike Air Max

1 Paar warme Winterstiefel

1 Paar Winterstiefel, die ich nie anziehe

= 17 Schuhe

Wow, jetzt wo ich das so in der Zusammenfassung sehe ist das doch mehr als ich dachte!

Der witzige Fakt ist jedoch, dass ich 90% des Jahres mein eines knallig buntes Paar Nike Air Max trage, Sommer wie Winter! 🙂 Dadurch laufen die sich auch schnell mal innerhalb eines Jahres ab, weshalb ich aktuell wieder auf der Suche bin nach neuen Nikes. Sind sportlich, schick, knallig und total bequem! Von denen bin ich einfach überzeugt.

Was ist eure Lieblings-Schuhmarke und auf was verzichtet ihr so im Alltag?

Freu mich über eure Meinung! 🙂

 

Julia von O-Müll

Ich, Jahrgang 1997, gelernte §§-Tante im Büro und stolzes Landei möchte die Welt endlich ein kleines bisschen besser machen... mit dem Ziel, Fußspuren nicht zu verwischen, sondern weniger zu hinterlassen.

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